FaZiT - Familien Zusammenführung im Team

2012  

Das Team

Der Datenbestand

Die Quellen

Über den Rand geschaut

Häufig gestellte Fragen

Allgemeines

Was wir tun

FaZiT - Ein System stellt sich vor

Was soll erfasst werden:

Das Ziel:

  • Erfassung genealogisch relevanter Archivalien
  • Verknüpfung der Quelldaten einzelner Personen
  • Reproduktion von Originalen

Die Arbeitsmittel:

  • PC (Personal Computer) mit DOS/Windows
  • dBase - Datenbank + Programm-Umgebung
  • Drucker
  • Scanner
  • Digital-Kamera
  • Telefon

Die Quellen:

  • Kirchenbücher
  • Standesamtsregister
  • Steuerlisten
  • Hof- / Haus- Akten

Kennzeichnung eines erfassten Ereignisses:

Die Forderung:

  • Ein Ereignis (Datensatz) muss eindeutig gekennzeichnet und klar definiert werden.
  • Das gesamte System soll universell einsetzbar sein; Ereignisse sollen weltweit erfasst werden können, ohne die Herkunft zu "vergessen".

Die Realisation:

  • Einteilung nach heutigen geographischen Regionen: die Gemeindekennziffer (GKZ). 
  • Differenzierung nach Art des Ereignisses: die Fallkennziffer (FKZ): Trennung von Taufen (und Geburten), Heiraten (kirchl. und zivil), Sterbedaten (und Begräbnis), etc.

Die GKZ:

ist ein 6-stellige Kürzel, das eine Gemeinde (innerhalb Deutschlands) definiert. Sie hat die generelle Form:

XX a ggg

Dabei stehen die Komponenten: 

XX

(2 Buchstaben) für die Region identifiziert durch (z.Z. 21) kath. Bistümer: z.B.: En (Essen), Mr (Münster), Kn (Köln), Tr (Trier).

a

(1 Ziffer) für die Quellenart: z.B.: 0 und 1 kath. KB, 2 und 3 evang. KB, 6 und 7 Standesämter, 8 Steuerlisten u.ä., 9 Hilfsdateien

ggg

(3 Ziffern) für die Gemeinde-Kennung (falls vorhanden in Anlehnung an EDV-Schlüssel der Kirchen): z.B.: 010 Essen (St.Johann), 011 Essen (St.Gertrud), 371 GE-Buer (St.Urbanus)

Die FKZ:

ist ein 15-17-stellige Kürzel, das ein Ereignis definiert. Sie hat die generelle Form:

-GKZ- JJJJ t . nnnn Z

Dabei bedeuten die Komponenten:

-GKZ-

die 6-stellige Gemeindekennziffer (GKZ), wie nebenstehend beschrieben

JJJJ

(4 Ziffern) das Jahr, in dem das Ereignis stattgefunden hat

t

(1 Ziffer) die Ereignisart: z.B.: 0 Dispens, 1 Heirat, 2 Taufe, 3 Begräbnis, 4 Kommunion/Konfirmation, 5 Ziviltrauung, 6 Geburt, 7 Sterbefall, 8 sonstiges Archivmaterial

nnnn

(3 bis 4 Ziffern) die laufende Nummer

Z

(1 Buchstabe) einen optionalen Zusatz: z.B.: d Entlassung, X Doppeleintrag, z von uns getätigte Ergänzung, u.a.m.

Was kennzeichnet die Mitgleider einer Familie (vor 1850):

Merkmal:

Bewertung:

Gemeinsamer Hausname

- nicht zwingend -

Vorname der Eltern (insbes. vor 1750)

- gut -

durchschnittliches Alter bei Heirat / erstem Kind:
- Mann ca. 28
- Frau ca. 22

 
- gut -
- gut -

letztes Kind: Alter der Frau ca. 45 / 50

- zwingend -

Merkmal:

Bewertung:

Paten kommen aus dem Umfeld
- Verwandschaft
- Nachbarschaft

 
- viel Arbeit -
- gut -

Geburtenfolge von 2 bis 3 Jahren

- gut -

Bei konfessionell gemischten Ehen:
- die Jungen werden in der Religion des Vaters,
- die Mädchen in der der Mutter getauft

- befriedigend -

Beispiele:

Taufe:

Heirat:

Sterbefall:

Eintrag:

Eintrag:

Eintrag:

Verbindungen:

Verbindungen:

Verbindungen:

 

Anläßlich eines Vortrages bei der Bezirksgruppe Essen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde wurde im Jahre 2000 eine Powerpoint-Präsentation erstellt. Diese ist unter der Adresse http://www.fazit-essen.de/prae/fazit.html als Web-Seite verfügbar.